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Leben mit Alpha-1-Antitrypsin-Mangel

Sollte sich herausstellen, dass Sie oder ein Angehöriger einen Alpha-1-Antitrypsin-Mangel haben, gibt es einige wichtige Dinge, die Sie tun können.

Ist ein Alpha-1-Antitrypsin-Mangel festgestellt, ein Lungenemphysem aber noch nicht ausgeprägt, lautet die Devise „Schützen und vorbeugen“. Ist man bereits an einem Lungenemphysem erkrankt, heißt es „Fortschreiten verlangsamen und lindern“.

In beiden Situationen gilt:
  • Nicht rauchen / Passivrauchen vermeiden
  • Regelmäßig Sport treiben
  • Eiweiß- und vitaminreiche Ernährung
  • Schadstoffe am Arbeitsplatz meiden
  • Offenes Holzfeuer meiden
  • Infekten der Atemwege vorbeugen

Auch Ihr Arzt kann Sie unterstützen, z. B. mit dem Rauchen aufzuhören oder Infekten der Atemwege vorzubeugen, z. B. durch Grippeimpfung, Pneumokokkenimpfung. Darüber hinaus kann Ihr Arzt eine Infusionstherapie mit Alpha-1-Antitrypsin in Betracht ziehen, wenn die Voraussetzungen dafür gegeben sind.
 
Unterstützen kann Sie das Patienten-Informationsprogramm „Leben mit Alpha-1-Antitrypsin-Mangel“ von Talecris Biotherapeutics.

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