Wie können Menschen mit Alpha-1-Antitrypsin-Mangel ihre Lunge schützen?
Warum ist es so wichtig die Lunge zu schützen?
Bestimmte schädliche Reize können die Verschlechterung der Lungenfunktion beschleunigen. Aber auch körpereigene Faktoren können sich nachteilig auf diese auswirken, wie zum Beispiel eine Infektion.
Der beste Schutz für Ihre Lunge ist eine Vermeidung der schädlichen Reize und Faktoren, auf die im Folgenden kurz eingegangen werden soll. Erkennen heißt vermeiden können!
Tabakrauch
Rauchen ist für Menschen mit Alpha-1-Antitrypsin-Mangel besonders fatal!
Es führt zur vermehrten Freisetzung von Neutrophilen-Elastase und somit zu einer beschleunigten Schädigung der Lunge. Außerdem beeinträchtigt Tabakrauch das bei einem AATM unzureichend gebildete körpereigene Alpha-1-Antitrypsin in seiner Wirkung.
Wenn Sie also rauchen, sollten Sie schnellstens damit aufhören.
Dies ist sicherlich nicht einfach, aber Sie können es schaffen. Zu Ihrer Unterstützung gibt es entsprechende Entwöhnungsprogramme - sprechen Sie Ihren Arzt an oder wenden Sie sich z.B. an die Deutsche Atemwegsliga e.V.
Auch Passivrauchen schadet Ihnen! Bitten Sie alle Raucher in Ihrer Nähe, auf das Rauchen zu verzichten.
Umweltschadstoffe

Folgende Umweltschadstoffe sollten Menschen mit Alpha-1-Antitrypsin-Mangel unbedingt vermeiden:
Bei einer Infektion produziert Ihr Körper vermehrt weiße Blutkörperchen, um die Krankheitserreger zu bekämpfen. Diese setzen jedoch Neutrophilen-Elastase frei, die bei Menschen mit Alpha-1-Antitrypsin-Mangel zur Verschlechterung der Lungenfunktion führt.
Es ist daher ungeheuer wichtig, Infektionen zu verhindern und diese - falls sie doch eintreten - rasch und erfolgreich zu behandeln. Es gilt daher:
Bestimmte schädliche Reize können die Verschlechterung der Lungenfunktion beschleunigen. Aber auch körpereigene Faktoren können sich nachteilig auf diese auswirken, wie zum Beispiel eine Infektion.
Der beste Schutz für Ihre Lunge ist eine Vermeidung der schädlichen Reize und Faktoren, auf die im Folgenden kurz eingegangen werden soll. Erkennen heißt vermeiden können!
Tabakrauch

Rauchen ist für Menschen mit Alpha-1-Antitrypsin-Mangel besonders fatal!
Es führt zur vermehrten Freisetzung von Neutrophilen-Elastase und somit zu einer beschleunigten Schädigung der Lunge. Außerdem beeinträchtigt Tabakrauch das bei einem AATM unzureichend gebildete körpereigene Alpha-1-Antitrypsin in seiner Wirkung.
Wenn Sie also rauchen, sollten Sie schnellstens damit aufhören.
Dies ist sicherlich nicht einfach, aber Sie können es schaffen. Zu Ihrer Unterstützung gibt es entsprechende Entwöhnungsprogramme - sprechen Sie Ihren Arzt an oder wenden Sie sich z.B. an die Deutsche Atemwegsliga e.V.
Auch Passivrauchen schadet Ihnen! Bitten Sie alle Raucher in Ihrer Nähe, auf das Rauchen zu verzichten.
Umweltschadstoffe

Folgende Umweltschadstoffe sollten Menschen mit Alpha-1-Antitrypsin-Mangel unbedingt vermeiden:
- Schadstoffe am Arbeitsplatz
Wenn Sie an Ihrem Arbeitsplatz Staubpartikeln oder Dämpfen ausgesetzt sind, sollten Sie unbedingt eine Maske tragen. Versuchen Sie – wenn möglich – sich an einen anderen Arbeitsplatz mit günstigeren Arbeitsbedingungen versetzen zu lassen. Sprechen Sie ggf. mit einem Umwelt- oder Arbeitsmediziner. - Luftverschmutzung
Verfolgen Sie im Sommer die Ozon-Werte und Warnungen. Bleiben Sie bei zu hohen Werten im Haus und verzichten Sie auf körperliche Anstrengungen. - Offene Kamine
Mit Holz befeuerte, offene Kamine setzen schädliche Partikel frei, die zur Verschlechterung Ihrer Lungenfunktion führen können. Vermeiden Sie deshalb offene Kamine und Kaminöfen.

Bei einer Infektion produziert Ihr Körper vermehrt weiße Blutkörperchen, um die Krankheitserreger zu bekämpfen. Diese setzen jedoch Neutrophilen-Elastase frei, die bei Menschen mit Alpha-1-Antitrypsin-Mangel zur Verschlechterung der Lungenfunktion führt.
Es ist daher ungeheuer wichtig, Infektionen zu verhindern und diese - falls sie doch eintreten - rasch und erfolgreich zu behandeln. Es gilt daher:
- Gewöhnen Sie sich an, schon bei geringsten Anzeichen einer Erkältung oder eines grippalen Infektes Ihren Arzt aufzusuchen.
- Besprechen Sie mit Ihrem Arzt die Notwendigkeit einer Grippeschutz-Impfung oder einer Impfung gegen Pneumokokken.
- Vermeiden Sie den Kontakt mit erkälteten Personen.


